Legacy-Software im Gesundheitswesen Münchens modernisieren
Die Modernisierung veralteter Softwaresysteme ist im Gesundheitswesen Münchens eine zentrale Herausforderung. Viele Kliniken, Arztpraxen und Gesundheitsdienstleister arbeiten noch mit Systemen, die ursprünglich für andere Branchen entwickelt wurden oder bereits vor Jahrzehnten entstanden sind. Diese Legacy-Systeme behindern nicht nur die tägliche Arbeit, sondern gefährden auch die Sicherheit, Compliance und Effizienz Ihrer Abläufe. Besonders kritisch wird es bei der Integration neuer digitaler Gesundheitsanwendungen, der Umsetzung der interoperablen elektronischen Patientenakte oder der Erfüllung strenger Datenschutzvorgaben wie der DSGVO. Ohne eine systematische Migration auf moderne, skalierbare Plattformen riskieren Sie nicht nur Systemausfälle, sondern auch Wettbewerbsnachteile in einem Umfeld, das zunehmend von Telemedizin, KI-gestützter Diagnostik und interoperablen Gesundheitsdaten geprägt ist.
München zählt mehr als 1.700 aktive Startups.
Münchner Startups sammelten 2025 rund 2,7 Milliarden Euro an Finanzierung ein, das entspricht 1.143 Euro pro Einwohner.
München verbindet Industrie und Deep Tech mit hoher Nachfrage nach B2B-Software.
Geleitet von Esteban Aleart, examinierter Krankenpfleger mit über 10 Jahren Erfahrung in Gesundheitsversorgung und Notfallmedizin (Intensivstation, Koronarstation, Nephrologie, präklinisch), heute Full-Stack-Ingenieur. Er kennt die Branche von innen.
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FAQ
Wie gewährleistet die Modernisierung die Interoperabilität mit anderen Gesundheitssystemen nach HL7 oder FHIR?
Bei der Legacy-Migration setzen wir auf bewährte Standards wie HL7 v2/v3 und FHIR, um eine nahtlose Anbindung an elektronische Patientenakten, Laborinformationssysteme oder Krankenhausinformationssysteme zu ermöglichen. Durch API-basierte Schnittstellen und standardisierte Datenformate wird sichergestellt, dass Ihre Systeme mit anderen Akteuren im Gesundheitsnetzwerk Münchens kompatibel bleiben.
Welche Risiken bestehen bei der Datenmigration aus alten Systemen in neue Plattformen?
Die Datenmigration erfordert eine sorgfältige Planung, um Datenverluste oder Inkonsistenzen zu vermeiden. Wir führen vorab eine detaillierte Analyse der Quelldaten durch, prüfen auf Duplikate, veraltete Einträge oder fehlende Metadaten. Anschließend wird die Migration schrittweise in einer Testumgebung validiert, bevor die produktive Umstellung erfolgt. Regelmäßige Backups und Rollback-Optionen minimieren das Risiko.
Wie unterstützt die Modernisierung die Compliance mit DSGVO und anderen regulatorischen Vorgaben?
Die DSGVO und das deutsche Gesundheitsdatenschutzrecht stellen hohe Anforderungen an die Verarbeitung und Speicherung von Patientendaten. Unsere Migration umfasst die Implementierung von Zugriffskontrollen, Protokollierung von Datenzugriffen und die Reduktion von Schatten-IT, um Compliance-Lücken zu schließen. Zudem passen wir die Systeme an die Anforderungen des Patientendaten-Schutz-Gesetzes (PDSG) und der Telematikinfrastruktur an.
Kann die Modernisierung auch parallel zum laufenden Betrieb erfolgen?
Ja, wir planen die Migration so, dass der Praxis- oder Klinikbetrieb möglichst wenig beeinträchtigt wird. Durch den Einsatz von Containerisierung, Blue-Green-Deployments oder schrittweisen Teilmigrationen können wir die Systeme während der Arbeitszeiten nutzen. Die Umstellung erfolgt außerhalb der Stoßzeiten oder in Absprache mit Ihrem Team, um Engpässe zu vermeiden.
Sie haben eine Idee? Wir machen sie Wirklichkeit.
Unverbindlich. Nur ein ehrliches Gespräch über Ihr Projekt.